Keller auspumpen an diversen Einsatzstellen

am 20. Juni 2013 von 18:15 Uhr bis 22:25 Uhr

Wie bereits am Vortag so war es auch am heutigen Nachmittag. Das vorhergesagte Unwetter ließsich nicht lange bitten. Einige Kameraden hatten sich bereits aufgrund der Wetterlage am Gerätehaus eingefunden.

Um 18:15 Uhr wurden wir zu unserem ersten Einsatz am heutigen Tag alarmiert. In den nächsten gut 4 Stunden arbeiteten unsere 3 Einsatzgruppen insgesamt 6 Einsatzstellen ab.

Nach Rückkehr am Gerätehaus wurden die Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht. Danach verschwanden die Kameraden schnell in Richtung Heimat.

Eingesetzte Fahrzeuge


Gesamtstärke

23

Dachstuhl mit Personengefährdung Riesenburger Straße / Diverse Einsätze Keller auspumpen

vom 19. Juni 2013, 21:42 Uhr bis 20. Juni 2013, 2:10 Uhr

Während am Abend starke Gewitter über Blumenthal hinwegzogen, alarmierte uns die ELZ mit dem Einsatzstichwort "Dachstuhl mit Personengefährdung". Dort waren bereits diverse Kräfte der BF im Einsatz bei einem Dachstuhlbrand nach Blitzeinschlag.

Das HLF verließ bereits nach kurzer Zeit das Gerätehaus, gefolgt vom TLF und dem MTF 1. Das MTF 2 sammelte auch hier die letzten Kameraden ein und folgte dann unverzüglich. Das LF KatS konnte nicht ausrücken, da es zur Reparatur bei MAN ist.

Am ersten Einsatzort eingetroffen, unterstützen wir die Einsatzkräfte der BF im Bereich Wasserversorgung und stellten Atemschutztrupps zur Verfügung.

Über Funk bekamen wir mit, daß in einigen Stadtteilen diverse Keller vollgelaufen waren und das bereits diverse Wehren alarmiert wurden. Nachdem das Feuer im Dachstuhl gelöscht worden war und wir uns einsatzbereit gemeldet hatten, bekamen auch wir noch insgesamt 5 Einsatzstellen zugewiesen, wo wir dann die Keller auspumpten.

Als wir dann zum Gerätehaus zurück kamen, stellten wir fest, daß wir noch einen Einsatz hatten, wir konnten nämlich unseren eigenen Keller leerpumpen.

Gegen 2:00 Uhr hatten wir auch diesen Einsatz abgewickelt und konnten das Gerätehaus verlassen.

 

Eingesetzte Fahrzeuge

 

Gesamtstärke

23

MANV2 Lüssumer Heide

am 18. Juni 2013 von 01:06 Uhr bis 03:10 Uhr

Mit dem Einsatzstichwort „MANV2“ wurden wir zu diesem Einsatz gerufen. Viele Kameraden haben sich bei diesem Einsatzstichwort bestimmt gewundert, da wir nicht im MANV-Bereich eingebunden sind.

Bereits um 01:12 Uhr verließ das HLF 16/16 vollbesetzt das Gerätehaus, das LF KatS und das TLF 20/40 folgten im Minutenabstand. Das MTF 1 sammelte noch die Restmannschaft ein und fuhr dann auch die Einsatzstelle an.

Nach einer Fahrtzeit von 2 Minuten trafen die Fahrzeuge am Einsatzort ein. Hier waren bereits massive Kräfte der BF und FF Farge im Einsatz. Wir stellten mit den Kräften des HLF und LF KatS das Personal für die Personensammelstelle, während die restliche Kräfte teilweise als Reserve-Atemschutztrupps auf ihren Einsatz warteten.

Da sich die Lage schnell entspannte, wurde MANV2 wieder aufgelöst und diverse Kräfte, auch von uns, konnten schon nach einiger Zeit wieder einrücken. Bei den restlichen Kräften dauerte es dann doch noch, bis sie endlich abrücken konnten.

Detaillierte Informationen siehe auch Einsatzbericht der Berufsfeuerwehr Bremen.

 

Eingesetzte Fahrzeuge

 

 

Gesamtstärke

22

Katastrophenschutzeinsatz in Bernburg, Wörlitz und Jerichow in Sachsen-Anhalt

vom 5. Juni bis zum 15. Juni 2013

Auch diverse Kameradinnen und Kameraden von uns nahmen in mehreren Raten an diesem Einsatz teil. Details zu diesem tagelangen Großeinsatz können Sie der Tagespresse oder der Internerseite der Berufsfeuerwehr Bremen entnehmen.

 

Eingesetzte Fahrzeuge von unserer Wehr

Feuer Lüder-Clüver-Straße

am 27. Mai 2013 von 15:46 Uhr bis 16:35 Uhr

Gerade als sich zwei Kameraden an dem Gerätehaus trafen, um das LF KatS zum TB zu bringen, riefen die DME uns zu unserem nächsten Einsatz. Somit hatten die beiden Kameraden Zeit, um das HLF bereits vor die Wache zu fahren um die Mannschaft aufzunehmen.

So verließ das HLF bereits 6 Minuten später das Gerätehaus und traf 1 Minute später zusammen mit dem Löschzug der Wache 6 ein. Die weiteren Fahrzeuge trafen dann später ein bzw. wurden an Wache zurück gehalten.

In einem zweigeschossigen Wohnhaus mit ausgebautem Dachgeschoß brannte es im Dachgeschoß. Wir stellten umgehend den Rettungstrupp, der kurze Zeit später dann auch noch ins Dachgeschoß vorging, da es auf einmal hieß, es sollten unter Umständen noch Anwohner im Haus sein.
Das Feuer war schnell gelöscht, und Anwohner wurden auch nicht mehr im Haus gefunden.
So konzentrierte sich dann alles darum, das Haus rauchfrei zu bekommen.

Wir wurden in Etappen vom Einsatzleiter entlassen, das letzte Fahrzeug verließ die Einsatzstelle um 16:22 Uhr, nachdem die Atemschutzgeräte getauscht worden waren.

Eingesetzte Fahrzeuge

 

Gesamtstärke

21